Konzeption

Leitspruch


„Hilf mir, es selbst zu tun. Tu es nicht für mich. Ich kann und will es allein tun. Hab Geduld, meine Wege zu begreifen. Sie sind vielleicht länger, vielleicht brauche ich mehr Zeit, weil ich mehrere Versuche machen will. Mute mir Fehler und Anstrengung zu, denn daraus kann ich lernen.“

Von Maria Montessori *1870 - 1952


Definition Hort

Der Hort ist eine familienunterstützende und familienergänzende Einrichtung Auftrag unseres Hortes ist die Betreuung, Bildung und Erziehung von Kindern im Grundschulalter. 
 


1 Rahmenbedingungen

1.1 Träger der Einrichtung
Evang.-Luth. Kirchengemeinde Schwand

evangelische Kirche

 

 

 

 

 

 

 

1.2 Lage der Einrichtung

Seit September 2008 befinden sich die Räumlichkeiten unseres Hortes im Seitentrakt der Grundschule Schwanstetten. Durch die räumliche Nähe ist es uns besonders gut möglich im regen Austausch mit der Schule zu stehen.

1.3 Unser Team

Leitung Frank Sinzinger

   Leitung Frank Sinzinger 

Team

 Hort-Team

 

 

 

 

 

 

 

1.4 Räumlichkeiten

Der Hort hat die räumliche und personelle Kapazität für 75 Kinder. 

Wir verfügen über 

  • 2 Gruppenräume
  • 4 Nebenräume 
  • 1 Turnhalle 
  • 2 Hausaufgabenräume in den Klassenzimmern der Schule

Zur weiteren Ausstattung zählen eine Küche, getrennte Toiletten für Mädchen, Jungen und Personal, sowie ein Büro.

Wir haben die Möglichkeit die weitläufige Außenanlage der Schule mitzubenutzen. So verfügen wir über einen Fußballplatz, einen Hartplatz mit Basketballkörben, Klettergerüsten, Tischtennisplatte, Wiese und Pausenhof. Gerne nutzen wir den nahe gelegenen Wald für Spaziergänge, Lagerbau oder Entdeckungsstreifzüge. Für Aktivitäten mit Sportgroßgeräten dürfen wir die Turnhalle der Schule und auch die der Gemeinde nutzen.

 

1.5 Gesetzliche Grundlagen

Die Hortarbeit basiert auf folgenden Gesetzesgrundlagen: 

  • SGB VIII 
  • BayKiBig (Bayerisches Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz) Art. 10 AVBayKiBiG §1

Der gesetzliche Auftrag lautet nach dem BayKiBig, Art. 10 

1) Kindertageseinrichtungen bieten jedem einzelnen Kind vielfältige und entwicklungsangemessene Bildungs- und Erfahrungsmöglichkeiten, um beste Bildungs- und Entwicklungschancen zu gewährleisten, Entwicklungsrisiken entgegenzuwirken, sowie zur Integration zu befähigen. Eine angemessene Bildung, Erziehung und Betreuung ist durch den Einsatz ausreichend und qualifizierten Personals sicherzustellen. 

2) Die Kinder sollen entwicklungsangemessen an Entscheidungen zum Einrichtungsalltag und zur Gestaltung der Einrichtung beteiligt werden. AVBayKiBiG §1

1) Das Kind gestaltet entsprechend seinem Entwicklungsstand seine Bildung von Anfang an aktiv mit. Das pädagogische Personal in den Kindertageseinrichtungen hat die Aufgabe, durch ein anregendes Lernumfeld und durch Lernangebote dafür Sorge zu tragen, dass die Kinder anhand der Bildungs- und Erziehungsziele Basiskompetenzen erwerben und weiterentwickeln. Leitziel der pädagogischen Bemühungen ist im Sinn der Verfassung der beziehungsfähige, wertorientierte, hilfsbereite, schöpferische Mensch, der sein Leben verantwortlich gestalten und den Anforderungen in Familie, Staat und Gesellschaft gerecht werden kann. 

2) Das pädagogische Personal fördert die Kinder individuell und ganzheitlich entsprechend ihrer sozialen, kognitiven, emotionalen und körperlichen Entwicklung. Es begleitet und beobachtet sie in ihrem Entwicklungsverlauf. 

3) Kinder mit und ohne (drohende) Behinderung werden nach Möglichkeit gemeinsam gebildet, erzogen und betreut sowie darin unterstützt, sich mit ihren Stärken und Schwächen gegenseitig anzunehmen. 

 

1.6 Zielgruppe

Wir sind für Kinder da, 

  • die den Nachmittag gerne mit anderen Kindern verbringen 
  • die ein soziales Lernfeld benötigen 
  • die eine konstante Hausaufgabenbetreuung in Anspruch nehmen möchten 
  • die sprachliche Eingliederungshilfe benötigen 
  • deren Eltern allein erziehend und/oder berufstätig sind
  • deren Eltern eine pädagogische Betreuung ihres Kindes am Nachmittag wünschen 
  • deren Eltern sich Unterstützung in der Erziehung und Betreuung wünschen 


1.7 Öffnungszeiten & Abholzeiten

Öffnungszeiten
Die Öffnungszeiten von Hort und Schule stehen im Einklang, d. h. der Hort ist nie während der Schulzeiten geschlossen. Überwiegend bieten wir auch in den Ferien die Möglichkeit der Unterbringung an. 
Zu Ihrer Orientierung geben wir am Anfang des Schuljahres die Schließtage aus, 
die sich auf maximal 25 Tage belaufen. 

Abholzeiten: 
Um einen störungsfreien Ablauf unseres Hortalltags zu gewähren, sind unsere Abholzeiten immer um 14 Uhr und ab 15 Uhr fließend. 


1.8 Tagesablauf

Montag bis Donnerstag 

11.15 – 13.00 Hausaufgabenbetreuung 
11.15 – 13.00 (nach Erledigung der Hausaufgaben) freies Spiel / Angebote 
13.00 – 13.30 Gemeinsames Essen 
13.30 – 15.00 Hausaufgabenbetreuung / parallel freies Spiel / Angebote / Geburtstagsfeiern 
13.30 – 16.30 freies Spiel, Projekte, Angebote 

Ablauf am Freitag 

Im Rahmen unseres Bildungsauftrags findet am Freitag ein pädagogisches Programm für die ganze Hortgruppe statt. Ohne den Druck der Hausaufgaben erarbeiten wir mit Ihren Kindern gemeinsame Projekte, halten Kinderkonferrenzen, bieten wichtige Lerninhalte für die Entwicklung ihres Kindes an, begehen Ausflüge, nehmen uns Zeit füreinander. 
Das Freitagsprogramm endet um 15 Uhr. 

 

1.9 Verpflegung

Gemeinsames Essen ist Teil unserer Kultur. Wie auch zu Hause in den Familien schaffen wir im Hort ein Miteinander am Tisch. Hier ist Zeit für Austausch und Gespräche, was das soziale Zusammensein stärkt und prägt.

Es besteht die Möglichkeit ein warmes Mittagsessen zu bestellen oder die eigene Brotzeit zu verzehren.

 

2 Unsere pädagogische Arbeit

2.1 Bedürfnisse von Kindern

Beduerfniss-Pyramide

 

 

 

 

 

 

 

 

2.2 Schwerpunkte / Ziele

“Zu den pädagogischen Kernaufgaben eines jeden Hortes zählt die professionelle Begleitung des kindlichen Entwicklungsprozesses, in dem sich Kinder über bereitgestellte Lernarrangements Schlüsselkompetenzen aneignen können.“ 
Hauptziel unserer Arbeit ist es das Kind in seiner Individualität zu unterstützen und fördern: 

  • Im strukturiertem Rahmen des Gruppenalltags können Kinder im regelmäßigen Umgang miteinander ihre soziale Kompetenz entwickeln, dazu gehört die Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsfähigkeit, Empathie und Konfliktmanagement.
  • Die Kinder haben die Möglichkeit sich nach Bedarf Hilfe und Unterstützung bei allen persönlichen und alltäglichen Belangen zu holen. 
  • Die individuelle und schulische Förderung eines jeden Kindes, ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. 
  • Die offenen Angebote ermöglichen den Kindern ihre Freizeit selbständig zu planen und zu organisieren. 

 

2.2.1 Stärkung der Basiskompetenzen

Hauptziel unserer Arbeit ist es das Kind in seiner Individualität zu unterstützen und fördern: 

Selbstkompetenz:
Selbstkompetenz bedeutet, mit sich im Gleichgewicht zu sein, um mit sich selbst zu Recht zu kommen, sein Leben autonom zu gestalten und Verantwortung für sich selbst übernehmen zu können.

Sozialkompetenz:
Sozialkompetenz bedeutet, das soziale Leben zu bewältigen, in Gruppen bzw. Institutionen wie Schule, Familie, Hort zurecht zu kommen und bestehen zu können.

Resilienz:
Resilienz bedeutet Widerstandsfähigkeit bei Veränderungen und Belastungen, z.B.: bei Trennung und Scheidung der Eltern oder anderen belastenden Situationen.

Sachkompetenz:
Sachkompetenz bedeutet mit der eigenen Umwelt zurechtzukommen und sich realitäts- und sachangemessen zu verhalten.

Lernkompetenz:
Lernkompetenz ist die Fähigkeit, zu lernen. Wir begleiten die Kinder, sich in ihrem Lern- und Arbeitsverhalten


2.2.2 Offenes Konzept

Bedeutung für die Kinder:

  • haben die freie Wahl der Räume, der Angebote, der Spielfreunde und der Bezugspersonen 
  • übernehmen eine aktive Rolle– sind also ihre eigenen Akteure
  • können sich nach ihren Interessen ausprobieren 
  • lernen selbst Entscheidungen zu treffen 
  • lernen sich selbständig wechselnden Spielgruppen anzupassen, durchzusetzen, sich ein-und unterzuordnen
  • bekommen eine größere Angebotsbreite
  • erweitern ihre Kommunikation und Konfliktfähigkeit 
  • werden selbständiger und selbstbewusster 
  • befriedigen ihre Lerninteressen, ihren Wissensdurst und Experimentierfreude

 

2.2.3 Partizipation

Partizipation heißt, Entscheidungen, die das eigenen Leben und das Leben der Gemeinschaft betreffen, zu teilen du gemeinsam für Lösungen zu finden.(R. Schröder, 1995) Kinder haben ein Recht auf Mitbestimmung. Sie lernen Mitverantwortung für sich, für andere und für die Gemeinschaft zu übernehmen.

Wir ermöglichen Partizipation, zum Einen, indem einmal monatlich eine Kinderkonferenz für alle Kinder stattfindet, in welcher Regeln besprochen, Wünsche und Sorgen geäußert und Vorschläge zur Freizeitgestaltung gemacht werden.

Zum Anderen unterstützen wir die Kinder unabhängig von ihrer jeweiligen Lebenssituation und schaffen zudem Raum zum Mitmachen und zur Teilhabe an Aktionen und Projekten je nach Interessenslage der Kinder. Wir legen Werte darauf, dass unsere Kinder aktiv mitentscheiden können.

In der Kinderkonferenz werden ebenfalls Hortsprecher für ein Schuljahr gewählt. Diese sollen für die Gruppe da sein, ein Bindeglied zwischen Kindern und Betreuern darstellen und führen regelmäßige Gespräche mit den Erziehern über aktuelle Anlässe/ Schwierigkeiten/ Vorschläge der Kinder.

Alle neuen Kinder bekommen zu Schuljahresbeginn einen Paten. Dieser wird in der Gruppenstunde gewählt. Der Pate sollte schon mindestens ein Jahr im Hort sein. Er gibt dem neuen Kind Unterstützung und Hilfestellung bei Fragen gerade zu Beginn der Hortzeit und ist für das neue Kind ein vertrauenswürdiger Ansprechpartner. 

Mitsprachemöglichkeiten im Hort: 

  • Freispielzeit 
  • Thematisieren von Regeln 
  • Gruppensprecher wählen 
  • Gestaltung Tagesablauf, flexible Hausaufgabenbetreuung 
  • Ausstattung /Raumgestaltung des Horts 
  • Ausstattung mit Spielmaterial 
  • Auswahl der Projekte, des Jahresthemas, der Angebote, Ferienprogramm 
  • Gestaltung der Essenssituationen 
  • Kinderbefragung zum Speiseplan 
  • Einbringen/Beteiligung bei Projekten 
  • Im Rahmen der Mitsprachemöglichkeiten wenden wir verschiedene Methoden an, um mit den Kindern zu einer Entscheidung zu kommen, z.B. Handabstimmung, Punkten, geheime Wahl. 
  • Die Kinder erfahren und erleben im Hort demokratische Strukturen, wodurch wir sie auf ihren Weg zur eigenverantwortlichen und selbständigen Persönlichkeit unterstützen. 
  • „Demokratie ist die einzige Gesellschaftsordnung, die gelernt werden muss.“ (Oskar Negt) 

 

2.2.4 Freizeitpädagogik, Freispiel

Bedeutung für die Entwicklung des Kindes:

  • dient der Persönlichkeitsentwicklung
  • fördern von sozialen Beziehungen durch das Leben in der alters und geschlechts- gemischten Gruppe 
  • Sinnes- und Denkschulung durch freien Umgang mit verschiedensten Materialien 
  • Sprachschulung, Lernen sich mitzuteilen 
  • Anregen der Phantasie 
  • Kind lernt Entscheidungen zu treffen, selbstständig zu werden, sich zu organisieren 
  • Rücksichtnahme und Verzicht 
  • Wahrnehmen der eigenen Bedürfnisse 
  • Spaß und Freude am Hort 

Freizeit soll dazu dienen sich zu erholen sowie neue Kraft zu schöpfen und neue Impulse zu bekommen. In unseren Räumen haben wir die Erfahrungsfelder dafür geschaffen.

Für 6 – 10 jährige Kinder ist gemeinsames Spiel entwicklungsnotwendig. In Aktionen und unterschiedlichen Angeboten möchten wir über das tägliche Freispiel hinaus sowohl das einzelne Kind als auch die Hortgemeinschaft fördern. 
Im Rahmen unseres Bildungsauftrags findet am Freitag und in den Ferien ein pädagogisches Programm für die ganze Hortgruppe statt. Ohne den Druck der Hausaufgaben erarbeiten wir mit Ihren Kindern gemeinsame Projekte (Waldtage mit Lager bauen, kreatives Gestalten, Kochen, Kooperationsspiele, Ralleys, Schnitzeljagden, Kinderkonferenzen, Bewegungsbaustellen in der Turnhalle, Backen, Wandern, Fußball, Yoga, Musik, Vorlesestunden,…). Kurz gesagt, wir nehmen uns Zeit füreinander. Viele Ideen werden von den Kindern im Alltag angestoßen. Das Freitagsprogramm endet um 15 Uhr.
 

2.2.5 Inklusion / Integration

Für unsere Hortgemeinschaft ist es selbstverständlich dass sich Kinder mit einem anderen familiären Erfahrungshintergrund angenommen und integriert fühlen können. 
Aufgrund der barrierefreien Räumlichkeiten und weiteren Voraussetzungen können jederzeit Kinder mit Inklusionsbedarf aufgenommen werden und so unsere Hortgruppe bereichern.

 

 

 

 

 

 

 

2.2.6 Hausaufgabenbetreuung

Ein bedeutender Teil unseres Horttages ist die Hausaufgabenzeit. Hier wird bei der nötigen Ruhe und unter Mithilfe der Erzieherinnen konzentriert gearbeitet.

Ziel ist es, die Selbständigkeit und Eigenverantwortung der Kinder für Ihre Hausaufgaben zu stärken und zu fördern. Sie sollen lernen, richtig zu lernen.

Leseübungen und Gedichte können wir im Hort nur bedingt erledigen.

Die Eltern sollen sich regelmäßig über den Stand der Hausaufgaben erkundigen. Es besteht kein Anspruch, auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Hausaufgaben. Die letztendliche Verantwortung der Erledigung der Hausaufgaben liegen beim Kind und den Eltern.

Der Hort ist kein Nachhilfeinstitut und kann nur im Rahmen seiner personellen Möglichkeiten, die Hausaufgabenbetreuung so qualifiziert durchführen wie möglich. 

Wir verfügen über verschiedene Hausaufgabenräume sowohl im Hort als auch in der Schule.

 

3    Besonderheiten

3.1 Patenschaften

Alle neuen Kinder bekommen zu Schuljahresbeginn einen Paten. Dieser wird in der Gruppenstunde gewählt. Der Pate sollte schon mindestens ein Jahr im Hort sein. Er gibt dem neuen Kind Unterstützung und Hilfestellung bei Fragen gerade zu Beginn der Hortzeit und ist für das neue Kind ein vertrauenswürdiger Ansprechpartner.


3.2 Übernachtung 

Jährlich planen wir eine Übernachtung mit allen Hortkindern in den Horträumen oder auch außerhalb (z.B. Bauernhof, Zeltlager). 
      

4 Dokumentation

Konstante Dokumentationen geben uns Einblick in die Entwicklung und das Lernern des Kindes. Sie zeigen uns den Blickwinkel des Kindes, um sein Verhalten und Erleben besser zu verstehen. 


Eine Möglichkeit zur Dokumentation bieten unsere Beobachtungsbögen, die jeden Entwicklungsbereich der Kinder umfassen. Sie sind Grundlage für kompetente Elterninformation und Beratung, da sie die einzelnen Entwicklungsschritte festhalten.

Außerdem halten wir anhand Kurzdokumentationen aus dem Moment ersichtliche Aktionen und Erfahrungen des Kindes fest.

 

5 Zusammenarbeit mit den Eltern

Die Partnerschaft zu den Eltern ist besonders wichtig, da sich im Hort Eltern und Erzieher nur selten sehen.

  • Unsere Formen der Elternarbeit, welche kontinuierlich stattfinden sollte:
  • Tür- und Angelgespräche
  • Aufnahmegespräch
  • Sprechstunden
  • Feste und Feiern
  • Elternabende
  • Telefonate
  • Elternberatung
  • Indirekte Kontakte (Infotafeln, Mailkontakt)

 

6 Vernetzung 

Vernetzungsdiagramm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7 Öffentlichkeitsarbeit

Öffentlichkeitsarbeit geschieht in Form von Zeitungsberichten, Bekanntmachungen im Meyer Magazin und in der Bürgerinfo, Aushängen und Aktivitäten in der Gemeinde sowie durch die Veröffentlichung der Konzeption auf der Homepage der Kirchengemeinde Schwand und der Gemeinde Schwanstetten.